
Effektives Alignment im OKR-Prozess
Kernaussage: Effektives Alignment im OKR (Objectives and Key Results)-Prozess ist entscheidend für den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens. Es ermöglicht eine klare Ausrichtung der Mitarbeitenden auf die Unternehmensziele und fördert die Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg.
Typische Fehler im OKR-Alignment
- Unklare Zielsetzung
Korrektur: Stellen Sie sicher, dass alle Ziele spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden (SMART) sind. Eine klare Zielsetzung hilft, unnötige Interpretationen zu vermeiden und fördert ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten.
- Mangeldes Feedback und Kommunikation
Korrektur: Etablieren Sie einen regelmässigen Kommunikationszyklus, in dem Fortschritte und Herausforderungen besprochen werden. Dies kann beispielsweise in Form von wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Meetings geschehen, bei denen Teams ihre Erfolge und Schwierigkeiten teilen.
- Fehlende Verbindung zwischen Unternehmens- und Abteilungszielen
Korrektur: Fördern Sie eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit bei der Zielsetzung. Jedes Team sollte sich darüber im Klaren sein, wie ihre individuellen Beiträge auf die übergeordneten Unternehmensziele einzahlen. Dies stärkt die Kohärenz und sorgt für ein gemeinsames Zielverständnis.
Handlungsanleitung für die nächsten 14–30 Tage
- Initiale Analyse und Schulung (1–7 Tage)
- SMART-Ziele setzen (8–14 Tage)
- Kommunikationsstrukturen etablieren (15–21 Tage)
- Feedback- und Anpassungsschleifen einführen (22–30 Tage)
Durch diese strukturierte Vorgehensweise kann Ihr Unternehmen innerhalb kurzer Zeit einen starken Fokus und ein kohärentes Alignment im Rahmen des OKR-Prozesses aufbauen.