
Multimodale KI: Chancen im Kundenservice erkunden
Multimodale KI im Service und Training: Ein Gewinn für Schweizer KMU
Die multimodale Künstliche Intelligenz (KI), die Text, Bild und Audio kombiniert, bietet im Bereich Service und Training besonders für kleine und mittelständische Unternehmungen (KMU) in der Schweiz ein erhebliches Potenzial, bestehende Prozesse zu optimieren und neue Möglichkeiten zu schaffen. Durch den Einsatz solcher Technologien können KMU nicht nur die Effizienz ihrer Serviceteams steigern, sondern auch die Schulung und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden auf ein neues Niveau heben.
Typische Fehler bei der Implementierung
- Unklare Zieldefinitionen
Korrektur: Unternehmen sollten sich bereits im Vorfeld der Implementierung klar darüber werden, welche spezifischen Probleme sie mit der multimodalen KI angehen wollen. Eine detaillierte Bedarfsanalyse vor Beginn des Projekts schafft Klarheit und Fokus.
- Mangelnde Datenqualität
Korrektur: Die Sicherung und Verbesserung der Datenqualität sollte zu Beginn eines jeden Projekts erfolgen. Regelmässige Überprüfungen und gezielte Korrektur von Datenfehlern sind essenziell, um das volle Potenzial der KI auszuschöpfen.
- Fehlende Integration der Mitarbeitenden
Korrektur: Eine umfassende Schulung und Einbeziehung der Mitarbeitenden schon in der Anfangsphase der Implementierung kann dazu beitragen, Akzeptanz zu schaffen und das System produktiv zu nutzen. Ein kontinuierlicher Austausch zwischen den Entwicklern und den Nutzern der KI ist hierbei hilfreich.
Handlungsanleitung für die nächsten 14–30 Tage
- Analysephase (Tag 1–7)
- Datenvorbereitung und Evaluierung (Tag 8–14)
- Mitarbeiterschulung und Systemeinführung (Tag 15–30)
Durch diese strukturierte Vorgehensweise lassen sich Nutzen und Akzeptanz der multimodalen KI in Ihrem Unternehmen steigern, was mittel- bis langfristig nicht nur die Effizienz erhöhen, sondern auch die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden verbessern kann.