
Open Innovation strukturiert angehen
Innovation Management ·
Open Innovation in der Praxis
Open Innovation ist ein Konzept, das Unternehmen Zugang zu externen Ideen und Technologien ermöglicht und ihre Innovationspotenziale erheblich erweitern kann. Die zentrale These dieses Artikels: Eine strukturierte Herangehensweise an Open Innovation kann die Innovationskraft eines Unternehmens stärken und den Zugang zu neuen Märkten fördern. Doch ohne die richtige Strategie können Unternehmen wertvolle Chancen verpassen und sogar ihre Ressourcen verschwenden.
Typische Fehler beim Umgang mit Open Innovation
- Fehlende strategische Ausrichtung
- Unzureichende Kollaborationsmechanismen
- Fehlende Schutzmechanismen für geistiges Eigentum
Handlungsanleitung für die kommenden 14–30 Tage
Tage 1–7: Strategie definieren
- Organisieren Sie einen Workshop mit relevanten Stakeholdern, um Ziele und Prioritäten von Open Innovation zu bestimmen.
- Erarbeiten Sie eine klare Vision, wie Open Innovation die langfristigen Innovationsziele unterstützt.
Tage 8–14: Kollaborationsstrukturen etablieren
- Identifizieren Sie potenzielle externe Partner (z. B. Start-ups, Universitäten) und etablieren Sie erste Kontakte.
- Richten Sie Plattformen oder Tools für den Ideenaustausch und die Zusammenarbeit ein.
Tage 15–21: Schutzmechanismen prüfen
- Überarbeiten Sie bestehende Verträge und Vereinbarungen im Hinblick auf den Schutz von geistigem Eigentum.
- Konsultieren Sie rechtliche Experten, um sicherzustellen, dass Schutzmechanismen auf dem neuesten Stand sind.
Tage 22–30: Pilotprojekt starten
- Beginnen Sie mit einem kleinen Pilotprojekt, um das Open-Innovation-Konzept zu testen.
- Sammeln Sie Feedback und evaluieren Sie die Resultate, um Schwächen und Stärken zu identifizieren.
Eine gezielte Implementierung dieser Schritte kann Unternehmen helfen, Open Innovation effizient zu nutzen und so ihre Innovationskraft nachhaltig zu stärken.