
Verlässlichkeit durch erweiterte Unit Tests sichern
Eine solide Erweiterung von Unit Tests ist entscheidend, um die Qualität von Softwareprojekten langfristig zu sichern und Wartungskosten zu reduzieren. Der Fokus sollte darauf liegen, bestehende Unit Tests zu verbessern und neue Testfälle einzuführen, um die Abdeckung zu maximieren und die Zuverlässigkeit des Codes zu erhöhen.
Typische Fehler bei der Erweiterung von Unit Tests
- Unzureichende Abdeckung bestehender Funktionen:
Korrektur: Analysieren Sie den aktuellen Stand der Testabdeckung mithilfe von Code-Coverage-Tools. Fokussieren Sie sich auf Kernfunktionen mit geringer Testabdeckung und ergänzen Sie die fehlenden Tests. Priorisieren Sie dabei Funktionalitäten, die kritische Geschäftslogik abdecken.
- Zu enge Kopplung der Unit Tests mit der Implementierung:
Korrektur: Trennen Sie die Unit Tests von der Implementierungslogik, indem Sie sich auf das beobachtbare Verhalten der Module und nicht auf deren interne Mechanismen konzentrieren. Orientieren Sie sich an den Spezifikationen und prüfen Sie die Testfälle ständig auf Redundanzen und übermässige Detailabhängigkeit.
- Vernachlässigung negativer Testfälle:
Korrektur: Entwickeln Sie systematisch negative Testfälle, um sicherzustellen, dass Ihre Funktionen robust gegenüber ungültigen Eingaben und fehlerhaften Nutzungsszenarien sind. Diese negativen Tests helfen zudem, die Fehlerbehandlung und Ausnahmesteuerung im Code zu validieren.
Handlungsanleitung für die nächsten 14–30 Tage
- Analyse und Planung (Tag 1–7):
- Erweiterung der Unit Tests (Tag 8–20):
- Überprüfung und Optimierung (Tag 21–30):
Durch systematische und iterative Erweiterung der Unit Tests sichern Sie nicht nur die Funktionalität, sondern schaffen auch eine wertvolle Grundlage für künftige Code-Änderungen.